Rotorua 03.01.-06.01.

Eine kleine Warnung vorweg: Ich habe angefangen meine Texte mit einer Diktat-App zu verschriftlichen. Das hat nur mäßig gut funktioniert. Sollten irgendwo Satzzeichen fehlen oder die Orthographie nicht korrekt sein, bitte ich um eine kurze persönliche Mitteilung. Möglicherweise sind mir einige Fehler beim Korrektur lesen durch die Lappen gegangen.

Da über Weihnachten so schlechtes Wetter war und sie während Regen nicht auf ihrer Kiwiplantage arbeiten durfte habe ich Berenike außerplanmäßig schon etwas früher bei mir wieder aufgenommen, als eigentlich geplant war. Eigentlich sollte sie erst am 24. bei uns ankommen, dann hatten wir geplant zusammen nach Whangarei zu fahren, dort zu arbeiten und zu Silvester wieder zurück zu kommen. Danach war sie sich noch nicht sicher, ob sie wieder nach Whangerei gehen würde oder ob sie bis zu ihrem Abflug nach Asien hier bleiben würde. Klar war, dass wir aufgrund des schlechten Wetters nicht würden arbeiten können und eine alternative finden mussten. Wir haben beschlossen nach Rotorua zu fahren, einer Stadt am See Rotorua die für ihre vulkanische Aktivität bekannt ist. Also nicht die Stadt selbst aber in der Umgebung. Ich hatte zuvor, bevor ich wusste, dass Berenike mitkommen würde, noch in einer Au Pair Gruppe gefragt, ob jemand ebenfalls in der Zeit frei hätte. Wir haben auch ein Mädel gefunden, mit ihr wollten wir uns dann in Rotorua treffen, weil sie über Silvester in Sydney war und von da aus direkt nach Rotorua kommen wollte.

Die Fahrt nach Rotorua war relativ ereignislos außer das wir Pizza geholt haben ist eigentlich nix passiert. Als wir in Rotorua angekommen sind wussten wir nicht so genau, wo jetzt unsere Begleitung sein sollte. Also haben wir uns erst mal einen Park angeguckt. Wir hatten, mangels Motivation uns da selber zu informieren, einfach meine Gastfamilie gefragt, was sich so lohnen würde. Meine Gastkinder waren wenig hilfreich, sie meinten nur, dass da alles stinken würde. Tja so ist das halt, wenn man in einer Gegend ist, wo viel Schwefel freigesetzt wird. Der Park war jz nicht so hyper interessant, aber da konnte man sich schon mal an den Gestank gewöhnen, obwohl es wirklich nicht so schlimm war, wie meine Kinder sagten. Man hat ein paar blubbernde Tümpel gesehen und die Seen haben gedampft und hatten teilweise echt tolle Farben.

Als wir im Park waren haben wir uns dann auch mit unserer Begleitung in Verbindung gesetzt. Es hat sich raus gestellt, dass sie schon längst in Rotorua ist und mit einer Freundin in einem Café sitzt. Wir sind irgendwann wieder aus dem Park abgehauen und ich bin mir nicht mehr so sicher wie die Chronologie der folgenden Ereignisse war. unsere Verabredung hatte uns zuvor darüber in Kenntnis gesetzt, dass an diesem Abend in Rotorua ein Markt sein wollte, den wir uns ja vlt angucken könnten. Ich glaube Berenike und ich sind erst zum Food Market gefahren, aber die anderen waren noch nicht da. Wir sind dann einmal über den Markt gebummelt und danach zum See Rotorua gefahren, der direkt neben der Stadt liegt.

Der See war riesig und hat eine kleine Insel in der Mitte. Ich glaube mich zu erinnern, dass auch dieser See irgendwie vulkanischen Ursprungs ist oder etwas ähnliches, aber ich weiß es nicht mehr zu 100%. Das coole aber war, dass auf dem See ein Wasserflugzeug war! Voll cool, ich war richtig begeistert und fasziniert, was Berenike nicht unbedingt nachvollziehen konnte, aber na gut. Wir haben ein bisschen Zeit am See verbracht, gelesen, bescheuerte Fotos gemacht und uns (ich) über Wasserflugzeuge gefreut. Als die anderen uns mitgeteilt haben, dass sie sich nun auch auf den Weg zum Markt machen, sind wir auch wieder aufgebrochen. Berenike wollte mit dem Auto zurück zum Markt, aber die Parksituation war so bescheuert, dass ich mich durchgesetzt habe und wir erst im Hostel eingecheckt sind, das Auto dort geparkt haben und dann zum Markt gelaufen sind. Wir haben dort die anderen getroffen und für diejenigen, die sich jetzt fragen, wer sind denn dies Anderen: einmal das Mädel, mit dem wir uns verabredet hatten und dazu kamen noch 2 andere Mädels, die sie dort getroffen hatte. Wir haben ein bisschen was gegessen, die Auswahl war echt gigantisch und sehr Asiatisch geprägt. Beim Essen haben wir dann 3 Studenten kennengelernt, die für ihr Studium ein Semester abroad machen mussten. Ein Kerl kam aus Chile, einer aus Frankreich und das Mädel aus Japan. Die drei waren echt super nett und wir haben den restlichen Abend mit denen verbracht. Die haben auch bei uns im Hostel gewohnt, weshalb wir am Ende mit denen zurück gepilgert sind.

Am nächsten Tag wollten wir ein bisschen mehr von der Vulkanaktivität in der Gegend erleben. Im Hostel lagen einige Broschüren aus und Jana, die schon seit gestern hier war, hat uns Wai-O-Tapu sehr empfolen. Wir haben uns zum Frühstück im Supermarkt Salat an der Frischtheke geholt und diesen erst mal am Parkplatz verspeist.

Waiotapu ist ein Geothermalgebiet durch das man spazieren kann. Dort befinden sich blubbernde Schlammlöcher, dampfende Seen in spektakulären Farben, heiße Quellen und Krater. Da lohnen sich auch mal die 33$ Eintritt. Einziger Fehler im Plan: wir waren so gegen Mittag da und die Sonne hat schon ordentlich geknallt. Aber mit Sonnencreme ist das alles kein Problem. Dann sind wir los gestiefelt. Es war ziemlich warm, deshalb konnten wir die dampfenden Seen nicht so unbedingt genießen, wenn einem der Wind, der eigentlich angenehm kühl sein sollte, erst mal so ´ne Ladung heißen Dampf ins Gesicht haut. Aber die Farben der Seen waren einfach nur umwerfend. Der größte der Seen, der Champagne Pool ist in der Mitte hellblau und wird zu den Rändern hin orange. Mein persönliches Highlight war der Devils Pool, der wirklich Neongrün war! Ich hätte mir das Ding den ganzen Tag weiter angucken können, aber Berenike wollte weiter.

In den Kratern hat es gedampft und geblubbert und es kam einem echt unwirklich vor. Bestimmt wäre das ganze noch cooler gewesen, wenn man an einem kälteren Tag da gewesen wäre und der Dampf noch intensiver sichtbar gewesen wäre. Es gab zum Beispiel eine Ebene, die eigentlich dampfen sollte, aber weil es zu warm war, hat man das leider überhaupt nicht sehen können. Weiter ging es durch einen Wald zu weiteren Seen und Kratern. Wir hätten sehr gerne ein Vernünftiges Foto vor dieser wirklich tollen Panorama Landschaft gehabt, aber der erste, den wir gefragt haben hat nur Fotos von seinen Fingern gemacht, er hat auch das Handy auf eine interessant spektakuläre Weise gehalten, es war beeindruckend, aber leider nicht zielführend zum Fotos machen. Der Nächste, den wir gebeten haben es zu versuchen hat das Handy zwar richtig gehalten, hat aber dann aus Gründen, die nur er selber kennt angefangen an den Einstellungen fürs Foto rumzuspielen und nur Fotos mit Filter gemacht hat. Jetzt können wir wählen zwischen Fotos mit Fingern in der Ecke oder Fotos, wo alle Bäume aussehen, als ob sie demnächst die Blätterabwerfen und der See, der eigentlich eine interessante grüne Farbe hat aussieht wie jeder x-beliebige Fluss in Deutschland- nur damit der Himmel, der eigentlich schön Himmelblau war an diesem Tag nun im künstlichsten Cyanblau-türkis erscheint. Nach diesen enttäuschenden Erfahrungen haben wir darauf verzichtet noch eitere Menschen zu konsultieren und haben es bei den Selfies belassen.

Auf dem Rückweg nach Rotoua haben wir noch bei Mudpools gehalten. Ein Schlammtümpel der blubberte. Das Schlamm geblubber hatte eine seltsam entspannende Wirkung. Ich hätte den ganzen Tag lang da sitzen können und dem Schlamm beim blubbern zugucken können.

Abschließend sind wir noch zu einem Wasserfall gefahren, der war aber jetzt nicht so spektakulär, war halt ein Wasserfall. Das coolste war, das man da in einem Boot runter raften konnte, was wir aber nicht gemacht haben, aus Kostengründen und weil niemand Badesachen dabei hatte. Dort gab es auch mal eine Turbine, die durch das Wasser angetrieben wurde aber mittlerweile außer Betrieb ist. Die Reste des ehemaligen Kraftwerks lagen noch im Wasserfall zum angucken und für technisch interessierte Touristen gab es auch noch ein Tafel mit Erklärungen. Hab ich mir nur oberflächlich durchgesehen alleine vom sprachlichen Verständnis war das eine Herausforderung, vom inhaltlichen ganz zu schweigen. Danach sind wir zurück ins Hostel gefahren, wo es heute ein freies Barbeque geben sollte. Damit war auch die Abendessen-Frage geklärte. Bis zum Abendessen haben wir mit ein paar Asiaten, die den ganzen Tag im Hostel waren und anscheinend nichts anderes gemacht haben als Filme zu gucken Herr er Ringe geguckt.

Nach dem Abendessen hatten wir geplant noch zu einem Fluss mit warmen Wasser zu fahren. Der Kerosene Creek ist ein Süßwasserfluss, der eine Verbindung zu einer heißen Quelle hat. So vermischen sich das heiße Wasser der Quelle und das kühle Wasser des Flusses und ergeben eine angenehme Badetemperatur. Man muss nur aufpassen mit anderen Menschen. Wir dachten fälschlicherweise, dass wir mehr oder weniger die Einzigen sein würden. Diese Annahme erwies sich bereits auf dem Weg zum Fluss als falsch, als wir Gesellschaft von zwei anderen Autos erhielten. Wir hatten beschlossen nackt baden zu gehen, weil warum nicht, eigentlich eine irrelevante Information für diesen Beitrag, aber hieraus ergibt sich die lustige (wir fanden es lustig, anderen wäre es wahrscheinlich peinlich) Begebenheit, dass wir natürlich auch keine Badesachen dabei hatten und daher gezwungen waren unseren FKK Badeplan in die Tat umzusetzen. Wir sind also los zum Badefluss und als wir da waren, haben wir festgestellt, dass heute echt nicht der Tag der intelligenten Entscheidungen ist. Anstatt sich beim Auto auszuziehen, im Handtuch zum Fluss zu laufen und dort möglichst diskret im Wasser zu verschwinden mussten wir beim Fluss angekommen erst mal das entledigen unserer Kleider bewerkstelligen. Um zu dem Fluss zu kommen muss man erst einen kleinen Pfad durch den Wald laufen (nicht allzu leicht im dunkeln in Flip Flops) und erreicht dann erst ein kleines Vorbecken muss dann aber noch weiter laufen bis zum eigentlichen Badeort. Wir dachten, dass das Vorbecken bereits das eigentliche Becken ist und haben uns gefreut, dass keine anderen Menschen da waren und dachten, dass wir uns schnell ausziehen und im Wasser sein könnten, bevor die Wesen, die nach uns kommen würden uns nackt bewundern könnten. Der Plan ging nicht auf. Grade, als wir nackt waren und uns auf den Weg ins Wasser machen wollten, leuchteten Taschenlampen durch die Dunkelheit. Ich weiß nicht, wem es peinlicher war, wahrscheinlich ihnen, wir fanden es hauptsächlich lustig. Die Leute sind auch zügig vorbei gegangen und uns ist klar geworden, dass der Pfad noch weiter geht. Wir haben aber beschlossen in unserem kleinen Privatteich zu bleiben. Letztendlich hatten wir ein tolle Zeit, es war richtig angenehm und auch das Fotos machen hat einigermaßen funktioniert, wenn man bedenkt, dass wir im Wasser waren und der Wasserdampf die Linse hat beschlagen lassen. Für mich wartete im Hostel dann leider noch eine negative Überraschung und zwar habe ich nicht gemerkt dass mein Silberring sich im schwefelhaltigen Wasser verfärbt hat. Ich hatte vergessen den auszuziehen, bevor wir ins Wasser sind und danach war der plötzlich irgendwie ganz bräunlich, kupferfarben. Es sah richtig Scheiße aus und ich war schon total traurig dass es nicht mehr weggeht aber nach mehrmaligem Händewaschen ist er wieder silbrig geworden. Mittlerweile sieht er fast so aus wie früher nur noch an den an den Kanten ist er so ein bisschen angelaufen und das fällt kaum auf. Nochmal Glück gehabt.*1

Tag Nummer drei in Rotorua: für heute haben Berenike und ich uns vorgenommen nach Taupo zu fahren. Auf dem Weg wollen wir zu den Huka Falls, welche sehr schön sein sollen. Bei den Huka Falls angekommen hatten wir erst mal ein kleines Parkproblem, aber das hat sich schnell erledigt. Die Huka Falls selber waren sehr beeindruckend. Es handelt sich hier um Wasserfälle, die sich dadurch auszeichnen, dass sie unfassbar blau sind und der Schaum annähernd weiß ist. Das liegt daran, dass die Huka Falls durch eine enge Schlucht fließen. Vor der Schlucht befindet sich ein See. Wenn die Wassermassen (200.000 L pro Sekunde) von dort in die Schlucht rauschen wir dabei sehr viel Luft ins Wasser gemischt dadurch entsteht eisweißer Schaum. Die Huka Falls heißen übrigens so, wie sie heißen, weil sie nach dem Maori Word für Schaum benannt sind. Kurz nach dem wir aus dem Auto gestiegen sind hat sich Berenike leider einen Splitter in den Fuß getreten. Dies hat ihre Laufgeschwindigkeit stark beeinträchtigt und so konnten wir leider den uns vorgenommenen Track nicht machen. Wir sind ein paar Meter den Fluss hinauf gelaufen und sind mit den Füßen in das Wasserbecken vor dem Wasserfall gegangen. Da der Weg den wir genommen haben leider nicht exakt am Wasser entlang führt war es relativ unspektakulär und wir sind nach einer halben Stunde wieder umgedreht. In die andere Richtung hätte man einen deutlich besseren Blick gehabt. Wir sind auch noch ein paar Meter Fluss abwärts gelaufen, aber da Berenike leider nicht so gut laufen konnte, habe ich sie auf einer Parkbank abgesetzt und mich selber noch ein paar Meter alleine aufgemacht habe. Ich bin ein Stückchen den Berg hinauf zu einer Aussichtsplattform gelaufen von der man einen überwältigenden Blick über die Wasserfälle und das darunter liegende Auffangbecken hatte.

Panorama Blick

Danach bin ich zurück zu Berenike, die sich mittlerweile den Splitter aus de Fuß gepult hatte aber trotzdem noch Schmerzen hatte und nicht wandern wollte. Wir sind zurück zum Auto gegangen und weiter nach Taupo gefahren.

Blick über Taupo

Ich weiß nicht genau was man so toll an Taupo findet, das Einzige was hier vielleicht ein bisschen sehenswert ist ist der Lake Taupo. Hier war ich bereits als ich mit Lachlan, Emily und Zara zum Skifahren gefahren bin. Der See befindet sich in einem Vulkankrater und hat eine kleine Insel in der Mitte. Es der größte See in Neuseeland und das Wasser ist sehr kalt, weil es vom nahegelegenen Tongarirogebirge gespeißt wird. Bevor wir zum See gefahren sind haben wir uns erst noch in ein kleines gemütliches Café gesetzt und uns Mittagessen gegönnt. Viel spannender wurde der Tag auch nicht mehr, wir sind zum See gefahren und haben dort ein paar Stündchen herumgelegen, gelesen und zumindest ich bin auch noch schwimmen gegangen. Am späten Nachmittag haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht. Auf dem Weg zurück nach Rotorua sind wir noch einem Hinweisschild gefolgt zu einem anderen vulkanischen Park. Der 20 minütige Umweg hat sich leider nicht besonders gelohnt, weil der Park zum einen einen ganzen Tag in Anspruch nehmen würde und zum anderen bereits geschlossen hatte. Außerdem wäre es zu teuer gewesen. Aber es sah ziemlich cool aus und evtl. mache ich das noch, wenn ich nochmal herkomme.

Blick über die Vulkanebene
Blick über die Vulkanebene

Es war ein sehr schöner entspannter Tag auch wenn wir nicht übermäßig viel erlebt haben. Am nächsten Tag war bereits Abreise. Da wir um 10:00 Uhr aus dem Hotel aus checken mussten hatten wir morgens leider nicht viel Zeit zum ausschlafen. Von den Japanern die wir am ersten Tag in Rotorua getroffen haben hatten wir die Empfehlung bekommen bei den Blue Springs vorbei zu schauen. Diese lagen genau auf unserer Heimreiseroute. Wir wussten nicht wie lange wir laufen mussten aber allein der Weg hat sich schon gelohnt. Er verlief direkt an einem Fluss entlang und das Wasser hier war wieder wundervoll klar blau mit Algen drin und es sah wirklich sehr sehr idyllisch aus. An den Springs angekommen mussten wir feststellen dass diese nur eine Ansammlung des Wassers des Flusses, also im Prinzip ein See waren. Wir hatten uns irgendwie etwas anderes vorgestellt. Physikalisch gesehen, waren die Springs allerdings sehr interessant, denn das Wasser hier ist das reinste Wasser in Neuseeland und 70% des Trinkwasser, welches in Flaschen abgefüllt wird, kommt hier her. Von der Quelle am Mamaku Plateau bis zu den Blue Springs braucht das Wasser zwischen 50 und 100 Jahre. Die Wassertemperatur liegt konstant bei 11 Grad und last but not least: Die unfassbar blaue Wasserfarbe rührt daher, dass in reinem, klarem Wasser rotes Lichtt absorbiert wird. Übrig bleiben also nur blau und grünliche Farbspektren, die man sieht. Da das Wasser so langsam fließt, werden in dieser Zeit Lichtstreuendepartikel effektiv entfernt und es kommt zu der bemerkenswert blauen Farbe und Klarheit des Wassers*2.

Dies war unser letzter Stopp für dieses Wochenende (ich zähle die Essenspausen bei McDonalds mal nicht mit) Danach sind wir zurück nach Hause gefahren wo Berenike sehr zu meinem Leidwesen anfangen musste ihre Tasche zu packen, denn am nächsten Tag würde sxie für drei Wochen nach Asien fliegen. Ich bin jetzt schon ein bisschen traurig. Aber wir hatten noch einen tollen letzten Abend mit Wein und Netflix.

*1 Kate hat mir später erzählt, dass das Auckland Orchestra einmal ähnliche Problem hatte. Anscheinend geben die einmal im Jahr oder so ein Konzert in Rotorua (drinnen) und in einem Jahr trug es sich zu, dass sämtliche Instrumente plötzlich bräunlich angelaufen waren und total scheiße aussahen. Irgendwas muss zu der Zeit in der Luft gewesen sein, was das Metall der Instrumente angegriffen hat. Aber alles wurde wieder gereinigt und sah dann auch wieder toll aus. Die Tuba wurde so auf Hochglanz poliert, dass die Leute beim nächsten Konzert Sonnenbrillen tragen mussten um nicht geblendet zu werden (so Kates Erzählung).

*2Tatsächlich kein Wikipedia Wissen, das stand da auf einem Erklärungsschild.

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