Was erwartet euch auf dieser Seite

Ursprünglich war hier ein humorvoller Text zu finden, den ich aber aus Kontextgründen löschen musste. Dieser Mangel an Kontext zwischen Inhalt und dem Namen der Domain resultiert aus der einfachen Tatsache, dass meine hoch geschätzten Eltern den ursprünglichen Namen der Seite für nicht angebracht hielten und mich davon „überzeugten“ diesen zu ändern. Dies hat nun die Problematik zur Folge, dass ich einen Alternativtext kredenzen muss. Ich könnte einfach etwas schreiben wie „Ich erzähle euch etwas über mein Jahr im Ausland, was ich erlebe, unternehme, Gefühle bla bla bla…“ Das wäre natürlich korrekt aber auch sehr langweilig. Stattdessen möchte ich es anders formulieren um das Ganze im Rahmen meiner Möglichkeiten so sprachlich anschaulich wie möglich zu gestaltet.

Auf dieser ohne Frage formidabelsten Extremität des Weltweiten Netzes möchte ich sowohl treue Gefährten, als auch familiäre Angehörige und anderweitige Lebensabschnittsgefährten, Alliierte und Genossen über Handlungen meiner Person in Kenntnis setzen. Dies umfasst sowohl die Aufklärung und Informationsübermittlung gewisser besonderer geographischer Standorte und deren Wechsel, als auch die Progression meiner bilingualen Fähigkeiten sowie meiner emotionalen Verfassung.

Darf ich an dieser Stelle meine Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass die Leserschaft meine Anstrengungen zu würdigen weiß, diese Seite so eloquent, ikonisch und frappant wie es meinem einfältigen Geiste möglich ist zu verfassen, ebenso wie diesen Text, den ich nun gezwungen bin zum zweiten Male zu verfassen. Ich verfolgte keine besondere Absicht mit dem erstellen und vervollständigen dieser Seite, ja, tatsächlich finde ich kaum Zeit die Dinge nieder zu schreiben, die geschehen. Ich bitte darum nicht in Frust zu verfallen, wenn die Führung dieser Seite nicht die akribischste ist und auch längere Stagnation zu tolerieren.

Oft fehlen mir Worte, obwohl ich wünschte, dieser Blog, das Kind meiner Formulierungskunst, wäre das schönste, lustigste und verständigste, das man sich nur vorstellen kann. Jedoch sitze ich oft sinnend da, was ich schreiben möge und trotz meiner zahlreichen Erlebnisse fallen mir keine Worte ein, die vermögen dies zu beschrieben.

So dünkt es mich, Hilfsmittel in Anspruch zu nehmen, wenn mir denn die gesetzte Aufgabe zu gewaltig erscheint, als dass ich sie bewältigen könnte und es führet mich so manch bekömmlicher Tropfen auf die Seiten von Dichtern und Poeten, deren Geist ebenfalls die Hindernisse zu überwinden gesuchte, die mir nun bevor stehen.

Einige Gedanken sind so erhellend, dass ich sie, ohne weiter darüber nachzusinnen, billigen und für meine Zwecke verwenden könnte.

So werde ich doch versuchen, einen Fingerzeig zu geben, zu denen, die mir halfen und mir in Zeiten der Not beistanden.

Lebe Wohl